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Politik in Bad Aibling – Menschen besser einbinden und mehr auf sie hören

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Die Gemeindepolitik und das Rathaus müssen die Menschen in Bad Aibling besser in die Entscheidungen einbinden – und mehr auf ihre Bedürfnisse eingehen. Davon bin ich tief überzeugt. Deshalb werde ich als Bürgermeisterin hart daran arbeiten, die Politik in Bad Aibling offener und transparenter zu gestalten. 

Wie kann Bürgerbeteiligung gelingen

Mehr Bürgerbeteiligung ist möglich. Ja, bei knapp 20.000 Einwohnern in Bad Aibling ist es natürlich unmöglich, jeden Einzelnen nach seiner Meinung zu fragen. Auch wird man es naturgemäß niemals allen recht machen können. Aber Demokratie lebt letztendlich von Vielfalt und unterschiedlichen Meinungen und sollte die Menschen vertreten. Die Kunst ist es also, einen gangbaren Weg zu finden und den Mut aufzubringen, ihn zu beschreiten. 
Wir müssen im Rathaus viel genauer hinschauen wo der Schuh drückt und welche Bedürfnisse die Aiblingerinnen und Aiblinger haben. Das wird uns nur gelingen, wenn wir die Leute auch fragen und miteinbeziehen. Es gibt heute moderne Formen der Bürgerbeteiligung, einfache Techniken und Werkzeuge. Diese ändern aber nichts daran, dass es vor allem um unsere Haltung geht. Die Politik muss Menschen auch einbeziehen wollen! Diese Kultur will ich in das Rathaus von Bad Aibling bringen.

Informationen, welche die Menschen auch erreichen

Jede noch so gute Planung wird auf Widerstände stoßen, wenn die Inhalte und Ideen, die dahinter stehen, nicht erkennbar sind. Darum ist gute und transparente Information so wichtig. Bei jeder Planung, egal ob es sich um ein Gebäude, ein ganzes Gebiet oder öffentliche Flächen handelt, müssen eine Vielzahl an Vorgaben und Richtlinien berücksichtigt werden. Nicht selten hat man es mit einem ganzen Paragraphen-Dschungel zu tun. Ich bin überzeugt davon, wenn die Menschen wissen warum Entscheidungen oft fallen müssen wie sie fallen, dann werden wir auch auf größere Akzeptanz stoßen. Darum möchte ich eine laufende und leicht verständliche Informationspolitik einführen, um die AiblingerInnen mit ins Boot zu holen. Denn wer informiert ist, wird sich nicht übergangen fühlen. 

Ich hatte in der Zeit vor meinem politischen Engagement häufig den Eindruck, dass ich selber nichts verändern könnte, weil “die sowieso machen was sie wollen”. Ich will, dass niemand in Bad Aibling jemals diesen Eindruck wieder bekommen muss. 

Gemeinschaftsprojekte für mehr Gemeinschaftssinn

Ich sehe eine große Chance darin mit Gemeinschaftsprojekten den Gemeinschaftssinn der AiblingerInnen zu stärken. Damit werden auch Stadtverwaltung, Stadtrat und BürgerInnen enger zusammenrücken. Ein konkretes Beispiel können öffentlich-privat organisierte sogenannte „Public Gardening“-Initiativen wie „Essbare Stadt“ oder „StadtBepflanzung“ sein. AiblingerInnen nehmen sich unserer öffentlichen Flächen an und pflegen die in Absprache angelegten Flächen. Ein Win-win Situation für alle Beteiligten. Die AiblingerInnen sind für Ihre Stadt aktiv, der Bauhof wird entlastet und am Ende sparen wir sogar etwas Geld. Auf der emotionalen Ebenen können wir mit solchen Projekten ein Wir Gefühl schaffen, und den BürgerInnen zeigen dass wir alle an einem Strang ziehen. 

Fazit

Informieren, beteiligen und gemeinsam etwas schaffen. Das ist das Credo unter dem ich als Bürgermeisterin Stadtpolitik betreiben werden. Ich wünsche mir, dass die Menschen die hier leben von “meinem” Bad Aibling sprechen können. Ein lebendiger Austausch, eine bunte Diskussion, und ein kreatives Miteinander wird das beste Ergebnis für unser Bad Aibling erreichen. 

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